Hilfeleistung bei Hyperventilation, Ängsten und phobischen Störungen

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Hyperventilation

 

Hyperventilation zur Folge von Atemstörung kann überall im Körper Beschwerden verursachen. Die bekanntesten Symptome sind Prickeln in den Fingern, Schwindligkeit und Kurzatmigkeit. Angesichts der grossen Anzahl der Symptome würde es zu weit füren diese alle aufzuzählen. Ausserdem sind die Probleme bei jedem Patienten wieder anders und völlig einzigartig. Bei der Bekämpfung von Hyperventilation ist es sehr wichtig eine gute Atmung zu lernen und sich entspannen zu können.

 

Ängste und phobische Störungen

 

In häufigen Fällen ist ängstlich sein eine gesunde Reaktion. Jeder ist schon mal mit so einer Situation konfrontiert. Das Herz fängt an zu pochen. Der Atem stockt. Manche Leute bekommen aber auch Angst in Situationen die an füsich nicht gefärhlich sind. Für diese Leute ist es aber eine grosse Gefahr. Zum Beispiel beim Sehen von Spinnen oder beim Berühren von Personen oder Sachen. In solchen Fällen spricht man von abnormaler Angst oder Angststörungen.

Angststörungen kann man in drei Kategorien einteilen::

- Phobien

- Ängste ohne erkennbare Ursache, und

- Angst als reaktion auf traumatische Erlebnisse.

Leute, die eine Phobie haben, haben Angst vor einer bestimmten Tier, einer bestimmten Person, oder einer bestimmten Situation in ihrer Umgebung.

Leute, die Ängste haben ohne erkennbare Ursache werden oft geplagt von panischen Gefühlen oder Vorstellungen, die Ihnen grosse Angst einjagen.

Leute, die Ängste haben als Reaktion auf traumatische Erlebnisse, haben oft ein traumatisches Erlebnis hinter sich, das Sie dann ständig weiter verfolgt.

 

Mangel an Serotonin

 

Während eines Panikanfalles werden die Neurotransmitter in den Gehirnzellen schneller verbraucht als normal. Es handelt sich hierbei um den Stoff Serotonin. Durch diesen schnellen Verbrauch entsteht im Hirngewebe ein Neurotransmittermangel, während ein anderer Stof (Noradrenalin) in verstärktem Masse produziert wird. Der Körper reagiert darauf mit Herzklopfen, Schwindel, beklemmenden Gefühlen auf der Brust und Atemnot. Durch die richtige Atmung kann das entstehen eines Mangels an Serotonin ausgeglichen werden.

    

Re ReLife und die ReLife-Therapie

 

Atmen ist eine Handlung, die jeder tut, ohne dabei nachzudenken. Bei falscher Atmung können Symptome auftreten wie die eben genannte Hyperventilation, die Ängste und die phobischen Störungen. ReLife bringt Ihnen wieder die richte Atmung bei nach der ReLife-Therapie.

Diese Therapie ist darauf fixiert, die Hyperventilation, die Ängste und die phobischen Störungen verschwinden zu lassen. Mit Hilfe der Therapie können wir die Menschen ein neues, menschliches Dasein und ein Leben ohne Panik und Ängsten lernen. Auch wir hatten Ängste und phobische Störungen, aber durch die richtige Atmungstherapie sind wir jezt geheilt und es ist für uns eine Offenbarung ein Leben ohne Beschwerden zu führen.

 

In einem Zeitraum von drei bis neun Monaten,  bringen wir Ihnen eine neue, aber vor allem natürliche Atmung bei, die Sie befreien wird von Ihren Beschwerden. Durch die neue beigebrachte Atmungstherapie werden Sie auch wieder Ihren Körper behersschen, wodurch die Ängste und Phobien überwunden werden.

 

Durch eine Atmungstherapie unter psychosozialer Begleitung wird dem Patienten die richtige Atmung beigebracht. Dabei wird Rücksicht genommen auf eventuelle Einnahme von Medikamentenik.

In enger Zusammenarbeit mit Ihrem Hausartzt oder Psychiater werden wir eingehender über die Art und die Menge der von Ihnen eingenommenen Medikamenten nachdenken. Wir haben die nötigen Kenntnisse über alle Medikamenten die bei diesen Beschwerden eingenommen werden und können Ihnen deshalb nützliche Hinweise geben. Ausserdem werden wir Ihnen helfen einen Verhaltenstherapeuten zu suchen, falls dieser nötig ist die letzten Reste Ihrer Phobie zu überwinden.

 

Bei akuten Problemen, zum Beispiel bei Panikanfällen, können Sie uns telefonisch erreichen. Zögern Sie nicht! In solchen schwierigen Zeiten hilft es oft, mit jemanden darüber zu reden.

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